Kostenloser Stundenlohn-Rechner: rechnet einen Stundenlohn in Jahresgehalt, Monatslohn und Wochenlohn um und ermittelt aus einem Jahresgehalt den passenden Stundenlohn.
Ein Stundenlohn und ein Jahresgehalt beschreiben dasselbe Geld in unterschiedlichen Zeiträumen. Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit den Wochenstunden und den bezahlten Wochen pro Jahr, erhalten Sie das Jahresgehalt; umgekehrt ergibt das Jahresgehalt geteilt durch die Jahresstunden den entsprechenden Stundenlohn.
Dieser Rechner rechnet in beide Richtungen. Wählen Sie die Richtung, geben Sie den bekannten Wert ein und passen Sie Ihr tatsächliches Arbeitsmodell an — Stunden pro Woche, Arbeitstage pro Woche und Arbeitswochen pro Jahr. Alle anderen Zeiträume werden sofort mitberechnet.
Die Angaben zum Arbeitsmodell sind wichtiger als erwartet. 40 Stunden pro Woche über 52 Wochen ergeben 2.080 bezahlte Stunden im Jahr — die Konvention, mit der das U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) Stundenlöhne annualisiert. Bei 48 Wochen wegen unbezahltem Urlaub oder 20 Stunden in Teilzeit ändert sich das Jahresgehalt im gleichen Verhältnis.
Alle Ergebnisse sind Bruttowerte: ohne Einkommensteuer, Sozialabgaben, Rentenbeiträge und Versicherungen. Die Umrechnung zeigt nicht, was am Monatsende ankommt, macht aber zwei Angebote mit unterschiedlichen Angaben vergleichbar.
Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit den Wochenstunden und danach mit den bezahlten Wochen pro Jahr. Bei 25 pro Stunde, 40 Wochenstunden und 52 Wochen ergibt das 25 x 40 x 52 = 52.000 im Jahr.
Teilen Sie das Jahresgehalt durch die bezahlten Jahresstunden. 52.000 bei 40 Wochenstunden und 52 Wochen entsprechen 52.000 / 2.080 = 25 pro Stunde. Die 2.080 Stunden sind der Standard des U.S. Bureau of Labor Statistics.
Nein. Alle Werte sind brutto, also vor Einkommensteuer, Sozialabgaben, Rentenbeiträgen und Versicherungen. Netto bleiben je nach Land und Steuerklasse oft 20 bis 35 Prozent weniger. Für den Nettolohn brauchen Sie einen separaten Brutto-Netto-Rechner.
Ein Vollzeitjahr hat 2.080 Stunden: 40 Stunden pro Woche über 52 Wochen. Mit unbezahlten Auszeiten sinkt der Wert — 50 Wochen sind 2.000 Stunden, 48 Wochen sind 1.920. Tragen Sie Ihre tatsächlich bezahlten Wochen ein.
Ja, genau dafür sind die Angaben zum Arbeitsmodell gedacht. Setzen Sie die Wochenstunden auf Ihre echten Teilzeitstunden, etwa 20, und der Jahreswert ist ein echter Teilzeitwert. Freiberufler sollten zusätzlich die Wochen pro Jahr senken, weil Zeiten ohne Auftrag nicht bezahlt werden.