Kostenloser Akkulaufzeit-Rechner: Wandelt mAh und Volt in Wattstunden um und teilt durch die Leistung des Geräts, um die Laufzeit in Stunden zu schätzen.
Dieser Rechner macht aus der Kapazität einer Batterie und der Leistungsaufnahme eines Geräts eine geschätzte Laufzeit, praktisch für eine Schicht, eine Reise oder einen Sensor im Feld.
Gib die Kapazität in Milliamperestunden (mAh) und die Nennspannung ein. Beides multipliziert ergibt die gespeicherte Energie in Wattstunden: 10.000 mAh bei 3,7 V sind 37 Wh. Teilst du diese Energie durch die Last in Watt, kürzen sich die Einheiten zu Stunden, denn ein Watt ist ein Joule pro Sekunde.
Der Wirkungsgrad deckt ab, was die ideale Formel auslässt: Verluste in Wandler und Verkabelung sowie den Anteil der Kapazität, den du gar nicht entladen willst. Eine USB-Powerbank an einem Notebook liegt meist bei etwa 85%, eine direkte Gleichstromlast kann 95% erreichen.
Die Nennspannung ist der Wert auf dem Etikett und nicht die Ladeschlussspannung: 3,7 V pro Lithium-Ionen-Zelle, 3,2 V bei LiFePO4, 12 V bei einem Bleiakku. Kennst du nur Amperestunden, multipliziere zuerst mit 1000.
Sieh das Ergebnis als Obergrenze. Bei hohen Strömen, Kälte und alternden Zellen sinkt die nutzbare Kapazität, also plane Reserven ein, wenn es darauf ankommt.
Bei 3,7 V Nennspannung sind das 10 Ah x 3,7 V = 37 Wh. Mit 85% Wirkungsgrad bleiben 31,45 Wh nutzbar, geteilt durch 5 W ergibt das etwa 6,3 Stunden.
Die Nennkapazität gilt für sanfte Entladung bei Raumtemperatur. Hohe Ströme, Kälte und Alterung senken die nutzbare Kapazität: Eine Zelle mit 3.200 mAh liefert bei 2C nur etwa 2.300 mAh. Setze den Wirkungsgrad niedriger an, wenn die Last hoch oder der Akku alt ist.
Nein. Nutze die Nennspannung vom Etikett, etwa 3,7 V bei einer Lithium-Ionen-Zelle oder 12 V bei einem Bleiakku. Die Ladeschlussspannung würde die gespeicherte Energie überschätzen.